Hundespiele

Mit dem Hund zu spielen, ist wohl eine der entspannendsten Freizeitbeschäftigungen, die man mit seinem Hund unternehmen kann. Dabei kann es so unterschiedlich aussehen.

Welpen lernen durch Spielen untereinander, wie sie sich verhalten sollen. In Welpenschulen wird weiter spielerisch trainiert. Hier kommen zu den Artgenossen noch Umwelteineinflüsse dazu.

Spielen ist für den Hund als Rudeltier etwas normales. Ein junger Hund braucht, jeder auf seine Weisenatürlich, genügend Auslauf, um sich gut zu entwickeln. Aber auch ein alter Hund will noch gefordert werden. All diese Dinge wollen berücksichtigt werden. Und ganz wichtig, die rassetypischen Vorlieben und die ganz persönlichen.

Welche Rolle übernimmt nun der Mensch beim Spiel? Ganz klar, der Mensch übernimmt die Führung des Spiels. Das heißt nicht, er spielt sich als ‚machtdemonstrierender Überhund‘ auf, sondern er legt die Regeln fest.

Wird Spielzeug benutzt, ist klar, dass dem Menschen das Spielzeug gehört. Er hat Geld dafür ausgegeben, er kann damit machen, was er will. Dem Hund nutzt das Spielzeug ohne seinen Menschen sowieso nichts.

Natürlich fordert der Hund uns gelegentlich auch zum Spielen auf. Wir sollten uns dann jedes mal genau überlegen, ob wir das wirklich wollen oder nicht. Sonst werden wir je nach Temperament des Hundes dauernd aufgefordert.

Genauso beenden wir auch das Spiel, klar und eindeutig. Es ist wichtig für eher dominante Hunde und für Hunde, die sich leicht überschätzen und sich dann total auspowern. Aber jeder Hund ist für klare Anweisungen dankbar. Vergessen wir nicht, der Hund ist ein soziales Wesen. Auch wenn wir mit ihm Spielen, geht es um soziales Miteinander, auch zwischen Mensch und Tier.

Zu den Spielzeugen gehört der Käsewürfel für Denk-/Geschicklichkeitsspiele genauso wie der Ball oder das eine Leckerli, um ‚Bleib und Such‘ in der Wohnung zu spielen. Eigentlich ist der Fantasie keine Grenze gesetzt, und viele Spiele, wie eben auch ‚Bleib und Such‘ kann man bei schlechtem Wetter in die Wohnung verlegen. Nur muss man eben dafür die Regeln festlegen.

Für die richtigen Sportler gibt es dann noch die Varianten wie Dogdance und Agility,usw..

Und zu guter letzt: Eine unangenehme Situation erfolgreich hintersichgebracht, kann man wunderbar mit einem Spiel belohnen. Das nächste mal klappt’s dann bestimmt schon besser.

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Autor: Syelle Beutnagel

Autorin und Tierheilpraktikerin mit eigener Praxis. mein Blog 'Wort': www.wortundtier.wordpress.com mein Blog'Tier': www.tierheilpraxisonline.wordpress.com meine Homepage: www.tierkommunikation-bad-gandersheim.com meine Galerie: www.zoomwork.com/gallery/view/lilafee

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