Nochmal zur Bachblüten-Therapie

Es gibt viele verschiedene Therapieformen, die gegen viele Krankheiten helfen. So gibt es mehrere Möglichkeiten bei Verdauungsschwierigkeiten. Oder eine Kombination ist sinnvoll. Von der Akupunktur bis zur Ernährungsumstellung über Heilpflanzen, Heilerde und Homöopathie reicht die Palette, und das ist wunderbar so.

Aber auch auf der Gefühls-Ebene gibt es Möglichkeiten, Tiere zu unterstützen. Nur machen Tiere es uns nicht immer leicht, ihre Gefühlslage zu erkennen.

Sehr anschaulich wird das aber z. B., wenn man an die Tierheim-Hunde und -Katzen denkt. Je länger diese Tiere im Heim leben desto größer wird auch ihr Leidensdruck, denn Hunde sind nun einmal Rudeltiere und Katzen lieben ihre Freiheit. So bemüht ein Tierheim auch ist, ein Zuhause kann es nie ersetzen.

Aber auch von Geburt an sind Tiere so unterschiedlich wie wir Menschen. Manchmal sind Konstitutionen so ausgeprägt, dass sie in bestimmte Typen passen. Um diese Konstitutionstypen in ihren Eigenheiten etwas zu unterstützen gibt es sogenannte Konstitutionsmittel, i. d. R. hoch-potenzierte homöopathische Mittel.

Ein Buch brachte mich auf einen weiteren Zusammenhang. Man stelle sich zur Veranschaulichung einen Autounfall mit schweren Verletzungen vor. Die Verletzungen heilen, aber die ganze Situation hinterlässt Spuren.

In der Bachblütentherapie gibt es für ein solches dramatisches Erlebnis die ‚Rescue-Tropfen‘. Und die lassen sich auch sehr gut in solchen Momenten verwenden.

Das Buch stellt nun einen Zusammenhang zwischen Krankheiten und Bachblüten her. So findet man bei Krankheitsbildern nicht nur homöopathische Mittel, sondern auch Bachblüten.

Nun heißt es in der Bachblüten-Therapie, dass nicht auf die Krankheitsbilder geachtet werden soll, sondern auf negative Verhaltensweisen auf eine Situation.

Nun ist eine Krankheit eine negative Situation, auf die auch jeder reagiert, nur eben auch jeder anders.

Ich finde, dass selbst hier, zwischen Homöopathie und Bachblüten keine klare Grenze zwischen Körper und Seele gezogen werden kann. Und dass will man ja auch nicht. Deshalb finde ich diesen Ansatz in dem Buch sehr interessant.

Nur, die Bachblüten können noch mehr. Sie können helfen, eingetretene Pfade zu verlassen, um Situationen dann neu zu bewerten. Und so sieht die Welt dann vielleicht ein kleines bisschen freundlicher, mutiger, gelassener, positiver aus. Spielraum für mehr Lebensfreude.

Wem wünscht man das nicht?

 

 

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Autor: Syelle Beutnagel

Autorin und Tierheilpraktikerin mit eigener Praxis. mein Blog 'Wort': www.wortundtier.wordpress.com mein Blog'Tier': www.tierheilpraxisonline.wordpress.com meine Homepage: www.tierkommunikation-bad-gandersheim.com meine Galerie: www.zoomwork.com/gallery/view/lilafee

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